19.05.26 | Allgemein
Evangelische Stiftung Volmarstein steht wieder auf stabilem Fundament.
„Hier arbeiten Menschen für Menschen. Das kann keine KI ersetzen. Die Mitarbeitenden sind entscheidend für den Erfolg unseres Unternehmens.“ Mit diesen Worten unterstrich Dr. Hans Adolf Burbach, Vorsitzender des Stiftungsrats der Evangelischen Stiftung Volmarstein, beim Jahres-Pressegespräch die Bedeutung der mehr als 4.200 Beschäftigten für die positive Entwicklung der Stiftung.
Die Evangelische Stiftung Volmarstein blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Nachdem 2024 ein negatives Gesamtergebnis erzielt worden war, ist nun die Rückkehr in die schwarzen Zahlen gelungen. Der Umsatz stieg um 7,4 Prozent auf rund 421 Mio. Euro im Jahr 2025. Gleichzeitig investierte die Stiftung fast 9 Mio. Euro in Gebäude, Infrastruktur und die Weiterentwicklung ihrer Angebote.
„Wir haben ein wichtiges Etappenziel erreicht“, sagte Stiftungsvorstand Markus Bachmann. Die Umsetzung des 2023 erarbeiteten Konsolidierungsprogramms zeige Wirkung. In allen Bereichen seien Strukturen und Prozesse überprüft, angepasst und teilweise neu ausgerichtet worden. Ziel bleibe, die Angebote der Stiftung langfristig zu sichern und weiterzuentwickeln.
Einen besonderen Dank richtete die Stiftung an ihre Mitarbeitenden. „Sie haben die Veränderungen mitgetragen und mit Fachlichkeit, Engagement und persönlichem Einsatz den Kurswechsel möglich gemacht“, betont Markus Bachmann.
Zu den wichtigen Strukturmaßnahmen gehört die Neuaufstellung im Geschäftsfeld Gesundheit. Zum 1. Januar 2026 wurden die Orthopädische Klinik Volmarstein und das Evangelische Krankenhaus Hagen-Haspe in der Diakonische Kliniken Hagen-Volmarstein gGmbH zusammengeführt. Beide Standorte und ihre Namen bleiben erhalten. Durch gemeinsame Leitungsstrukturen und ein einheitliches Krankenhausbudget soll die medizinische Versorgung in der Region wirtschaftlich stabiler aufgestellt werden.
Auch das bisherige Geschäftsfeld Soziales wurde neu geordnet. Der Bereich mit mehr als 2.100 Mitarbeitenden und rund 180 Mio. Euro Umsatz wurde in die Geschäftsfelder Pflege und Teilhabe aufgeteilt. Die zentralen Dienstleistungszentren stehen seit Mitte 2025 unter einer einheitlichen Leitung.
Die Evangelische Stiftung Volmarstein hat gemeinsam mit dem Wuppertaler Sanitätshaus Curt Beuthel GmbH & Co. KG die „Volmarstein Orthopädietechnik und Sanitätshaus GmbH“ gegründet. Durch die Partnerschaft sollen das Volmarsteiner Know-how sowie die Versorgung in den Bereichen Sanitätshaus, Klinikversorgung, Orthopädietechnik und Orthopädieschuhtechnik langfristig gesichert werden; die Standorte in der Orthopädischen Klinik Volmarstein und in Grundschöttel bleiben erhalten.
Positive Weiterentwicklung 2025
Neben notwendigen Konsolidierungsmaßnahmen gab es 2025 wichtige fachliche Weiterentwicklungen. Im Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe eröffnete die neue Klinik für Geriatrie. In Volmarstein zogen die Bewohner*innen aus dem Haus Magdalena in das neue Liselotte-Funcke-Haus um; dadurch stehen nun 80 Pflegeplätze für ältere Menschen zur Verfügung. In Witten-
Bommern startete eine neue Eltern-Kind-Einrichtung, und in Wetter-Wengern entstand ein inklusives Wohnprojekt für 16 erwachsene Menschen mit Behinderung.
Auch die erste Diakonische Jahreskampagne der Stiftung setzte ein starkes Zeichen. Unter dem Titel „Lass uns über den Tod reden“ fanden mehr als 70 Veranstaltungen mit rund 1.500 Besucher*innen statt. Für 2027 ist eine weitere Jahreskampagne geplant. „Es gehört zu unserem diakonischen Auftrag, Themen anzusprechen, die Menschen bewegen und die in unserer Gesellschaft oft zu wenig Raum bekommen“, betonte Dr. Burbach.
Ausblick 2026
Für 2026 blickt die Stiftung weiter nach vorn. Wichtige Themen sind der Einzug in die neue Senioreneinrichtung Jörn-Kreke-Haus in Hagen-Haspe, weitere Investitionen in Wohnqualität für Menschen mit Behinderung sowie das 50-jährige Bestehen des Berufsbildungswerks und des Werner-Richard-Berufskollegs. Zugleich mahnt die Stiftung verlässliche Rahmenbedingungen für das Gesundheits- und Sozialwesen an. „Statt pauschaler Kürzungen brauche es eine zielgerichtete Reformpolitik, die den notwendigen strukturellen Wandel unterstützt“, so Markus Bachmann.
Foto:
Stiftungsratsvorsitzender Dr. Hans Adolf Burbach (li.) und Vorstand Markus Bachmann von der Ev. Stiftung Volmarstein auf der Dachterrasse des neuen Liselotte-Funcke-Hauses.
28.04.26 | Allgemein, BBW, WRBK
Gemeinsam für die Zukunft junger Menschen
Im Berufsbildungswerk unterstützen wir junge Menschen, die mit persönlichen und gesundheitlichen Herausforderungen kämpfen, auf ihrem Weg zu einer erfolgreichen Ausbildung. Unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich täglich dafür ein, jedem Einzelnen die Teilhabe am Leben und an der Gesellschaft zu ermöglichen.
Es geht um mehr als nur Barrierefreiheit – es geht um echte Teilhabe, um die Chance, selbstbestimmt und gleichberechtigt im Leben zu stehen. In unserem Jubiläumsjahr feiern wir genau diese „Wege ins Leben“, die wir jungen Menschen jeden Tag eröffnen.
Unter dem Motto „Wege öffnen. Leben bewegen.“ möchten wir auch in Zukunft jungen Menschen die Möglichkeit geben, selbstständig zu leben und zu lernen. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung!
Helfen Sie uns, die Zukunft dieser jungen Menschen zu gestalten. Ihre Spende macht einen Unterschied!
https://bbw-volmarstein.de/spenden
8.12.25 | Allgemein
Ehrung für seinen langjährigen Einsatz in der Werkstatt und im Berufsbildungswerk Volmarstein und die Förderung von Inklusion am Arbeitsmarkt
„Es kommt nicht oft vor, dass ich sprachlos bin“, so Christian Münch mit einem Schmunzeln. Der Inklusionsbeauftragte der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) erhielt das Kronenkreuz in Gold des Diakonischen Werks der Evangelischen Kirche in Deutschland. „Das ist eine Überraschung und eine Ehre, mit der ich nicht gerechnet habe“, betont er sichtlich bewegt. Im Rahmen der Beiratssitzung des Berufsbildungswerks Volmarstein wurde ihm das Kronenkreuz von Pfarrerin Dr. Tabea Esch verliehen. „Diakonisches Tun ist ein Geschenk, das man weitergibt – durch Zeit, Aufmerksamkeit und Ermutigung“, so die Leiterin des Zentrums für Theologie, Diakonie und Ethik der Ev. Stiftung Volmarstein. „Ihr beruflicher Weg ist reich an solchen Geschenken.“
Christian Münch blickt auf eine lange und bedeutende Karriere zurück: Schon als Zivildienstleistender begann er 1988 in der Stiftung Volmarstein und blieb 24 Jahre lang engagiert. Als Leiter der Werkstatt für Menschen mit Behinderung (heute WerkVol) war er ein wichtiger Fürsprecher für die Belange von Menschen mit Einschränkungen. Seit 2013 ist er bei der SIHK tätig und setzt sich dort weiterhin für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsmarkt ein. „Gemeinsam stark für die Region – das bedeutet, die Chancen und Möglichkeiten zu erkennen, die sich durch die Einstellung und Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung bieten“, so Münch.
Neben seiner Tätigkeit bei der SIHK ist Münch auch als Vorsitzender des Heimatverein Herdecke und im Ruderclub „Westfalen“ Herdecke aktiv. Zusätzlich ist er seit drei Jahren Mitglied des Beirats des Berufsbildungswerks Volmarstein. „Den Sitz habe ich gerne übernommen, denn Inklusion auf dem Arbeitsmarkt kann nur im Miteinander gelingen“, erklärt er. Für sein Engagement dankte ihm Geschäftsbereichsleiterin Sabine Riddermann im Namen der gesamten Stiftung.
Das Berufsbildungswerk Volmarstein pflegt seit vielen Jahren einen Beirat, dem Menschen aus der regionalen Wirtschaft und Politik angehören. Zweimal im Jahr trifft sich der Beirat, um sich über aktuelle Themen und Projekte auszutauschen. Geschäftsbereichsleiterin Sabine Riddermann hebt hervor, wie wichtig diese enge Zusammenarbeit ist: „Für uns ist der Austausch mit regionalen Unternehmen und der Arbeitsagentur von großer Bedeutung. Gemeinsam schaffen wir ein Netzwerk, das den Auszubildenden eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt ermöglicht. Viele Absolventinnen und Absolventen des Berufsbildungswerks sind heute geschätzte Fachkräfte bei regionalen Unternehmen.“
Foto von links: Roland Kompalka (Ev. Stiftung Volmarstein), Dr. Anne-Kathrin Konze (AVU), Dr. Jörg Stockmann (Evangelisches Krankenhaus Hagen Haspe), Sabine Riddermann (Ev. Stiftung Volmarstein), Christian Münch (Arbeitsmarktpolitik und Fachkräfte SIHK), Christof Hoffmann (Werner-Richard-Berufskolleg Volmarstein), Marco Müller (Bezirksregierung Arnsberg), Pfarrerin Dr. Tabea Esch (Ev. Stiftung Volmarstein), Andreas Barth (Ev. Stiftung Volmarstein), Thomas Weilbier (IG Metall Bezirk NRW)
1.12.25 | Allgemein
Wie gelingt der Start ins Berufsleben, wenn junge Menschen Unterstützung brauchen? Diese Frage bewegt die Mitarbeitenden des Berufsbildungswerks der Evangelischen Stiftung Volmarstein (BBW) täglich – und stand auch im Mittelpunkt eines Abends, an dem rund 20 Mitglieder der Wirtschaftsjunioren Hagen/Ennepe-Ruhr das BBW besuchten. Ziel des Treffens: Einblicke gewinnen, Verständnis vertiefen und neue Perspektiven für gemeinsame Wege zwischen Bildung und Wirtschaft eröffnen.
Seit fast 50 Jahren begleitet das Berufsbildungswerk Jugendliche mit Behinderungen und Benachteiligungen auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben. Mit individuell abgestimmten Ausbildungsbedingungen, pädagogischer, psychologischer und medizinischer Begleitung schafft das BBW die Grundlage, dass junge Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen oder einer Autismus-Spektrum-Störung ihre Zukunft aktiv gestalten können.
Beim Besuch erhielten die Wirtschaftsjunioren eindrucksvolle Einblicke in diese Arbeit:
Ausbildungsleiter Roland Kompalka stellte gemeinsam mit Auszubildenden aus verschiedenen Fachbereichen die insgesamt 33 Ausbildungsberufe vor. Dr. Andreas Krombholz, Psychologe im BBW, erläuterte, wie Unternehmen Menschen aus dem Autismus-Spektrum erfolgreich in den Arbeitsalltag integrieren können. Sozialpädagogin Nadja Walewski präsentierte die sogenannte „Verzahnte Ausbildung“, eine besonders praxisnahe Form der Zusammenarbeit, die es Betrieben ermöglicht, frühzeitig Fachkräfte zu gewinnen – mit intensiver Begleitung durch das Berufsbildungswerk.
„Die Einblicke in die Arbeit des Berufsbildungswerks waren äußerst beeindruckend“, sagte Kreisgeschäftsführer Nick Neidl. Auch Kreissprecher Patrick Krawiec betonte: „Wir sehen großes Potenzial für zukünftige Kooperationen.“
Beim anschließenden Get-together stand der persönliche Austausch im Vordergrund. In Gesprächen zwischen den Wirtschaftsjunioren und den Mitarbeitenden des BBW wurde deutlich, wie wertvoll Begegnungen zwischen Wirtschaft und Bildung sind – insbesondere, wenn es um Teilhabe, Fachkräftesicherung und gelebte Inklusion geht. Nick Neidl ermutigte dazu, die Angebote der SIHK zu Hagen – etwa die Hausmessen – stärker zu nutzen und über die Wirtschaftsjunioren Kontakte zu weiteren Mitgliedsunternehmen zu knüpfen. Auch die gute Zusammenarbeit zwischen SIHK und Wirtschaftsjunioren wurde positiv hervorgehoben – ein ermutigender Ausblick auf künftige Kooperationen.
Zum Abschluss lud Florian Gierlichs die Teilnehmenden zu einer Factory Tour in die Elektrowerke der Firma Vorwerk ein – ein schönes Beispiel dafür, wie aus einem Abend des Austauschs neue Netzwerke und Ideen entstehen können.
Unternehmen, die jungen Menschen aus dem Berufsbildungswerk eine Chance geben möchten – etwa durch ein Praktikum oder einen Arbeitsplatz –, können sich an Nadja Walewski (WalewskiN@esv.de) wenden.
18.11.25 | Allgemein, BBW, WRBK
Die Evangelische Stiftung Volmarstein lädt am ersten Adventswochenende (29. und 30. November) wieder zum inklusiven Adventsmarkt ein. Dann verwandelt sich das Zentralgelände der Stiftung erneut in einen Ort lebendiger Begegnung. Zwischen festlich geschmückten Buden kommen Menschen mit und ohne Behinderung ins Gespräch, genießen Musik, Lichterglanz und vorweihnachtliche Atmosphäre – gelebte Inklusion mitten in Volmarstein.
In diesem Jahr steht der Markt unter dem Motto „Zusammen klingt’s heller“. Passend dazu erwartet die Besucherinnen und Besucher ein besonders musikalisches Programm: An beiden Tagen um 17 Uhr lassen Ehrenamtliche und Bewohner*innen „Weihnachtslieder lebendig werden“. Der Gottesdienst am Sonntag um 11 Uhr wird ebenfalls einen musikalischen Schwerpunkt haben. Außerdem ist noch die ein oder andere musikalische Überraschung geplant.
„Wir öffnen unsere Türen für die Menschen in der Region“, sagt Pfarrerin Dr. Tabea Esch, Leiterin des Zentrums für Theologie, Diakonie und Ethik. Seit mehr als 50 Jahren gehört die Veranstaltung zu den Höhepunkten im Jahreskalender der Stiftung. Der Adventsmarkt ist am Samstag, 29. November, von 14 bis 19 Uhr und am Sonntag, 30. November, von 12 bis 18 Uhr geöffnet.
Traditionell werden viele liebevoll gefertigte Produkte angeboten, die in den Werkstätten und Einrichtungen der Stiftung entstanden sind: Adventsdekoration aus der Gärtnerei, Erzeugnisse aus der Druckerei, Handarbeiten und kulinarische Leckereien aus der Hauswirtschaft. An den Essenständen bleiben keine Wünsche offen: Von Grünkohl bis Reibekuchen ist alles dabei – und das zu fairen Preisen. In zwei Gebäuden gibt es Sitzgelegenheiten im Warmen, um Kaffee und Kuchen zu genießen. Außerdem gibt es zum ersten Mal eine Bude mit rein veganen Speisen.
In den rund 30 Holzbuden, die von den Handwerksteams der Stiftung aufgebaut werden, arbeiten Mitarbeitende und Menschen mit Behinderung Hand in Hand. „Dass sich so viele Kolleginnen und Kollegen zusätzlich ehrenamtlich engagieren, ist wirklich beeindruckend“, betont Pfarrerin Esch. „Dieser Adventsmarkt lebt von Herz, Gemeinschaft und dem Miteinander vieler helfender Hände.“
6.11.25 | Allgemein
Onlineshop „machs-licht-an“ wird Teil der Ev. Stiftung Volmarstein.
Kerzen, die mehr sind als Dekoration – das ist die Idee hinter „machs-licht-an“. In der neuen Abteilung der Ev. Stiftung Volmarstein entstehen Unikate, die Menschen in besonderen Momenten begleiten: bei Taufen, Hochzeiten, Geburtstagen oder in Zeiten des Abschieds. Jede Kerze wird individuell gestaltet, veredelt und sorgfältig verpackt.
Seit Anfang 2025 gehört machs-licht-an zur Projektgesellschaft Volmarstein, einem Tochterunternehmen der Evangelischen Stiftung Volmarstein. Im Kerzenshop, der seinen Sitz im Gebäude des Berufsbildungswerks hat, arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten Hand in Hand. Die Kerzenrohlinge stammen aus deutscher Produktion. In Volmarstein werden sie veredelt und es entstehen daraus echte Unikate: Die Gestaltungen werden hier entworfen, individuell für die Kundinnen und Kunden angefertigt und sorgfältig in einem speziellen Druckverfahren auf die Kerzen übertragen. Anschließend wird jedes Stück liebevoll fertiggestellt, sicher verpackt und an die Kunden verschickt.
„Die Mitarbeitenden gestalten gemeinsam, lernen voneinander und übernehmen Verantwortung – unterstützt durch pädagogische Begleitung und individuell angepasste Arbeitsbedingungen“, betont Sabine Riddermann, Geschäftsführerin der Projektgesellschaft. „So entstehen in Volmarstein nicht nur besondere Produkte, sondern auch Arbeitsplätze, die Teilhabe und berufliche Weiterentwicklung ermöglichen.“
Die Bestellung der Kerzen erfolgt ausschließlich online über die Internetseite machs-licht-an.de. Hier können Interessenten dem Anlass entsprechend Kerzen mit verschiedenen Motiven und in unterschiedlichen Größen auswählen. Zu der graphischen Gestaltung können die Kunden Motive, sowie Namen, Datum und einen persönlichen Spruch auswählen– so entsteht ein wirklich individuelles Erinnerungsstück.
Foto v.li.:
Sebastian Albinski, Ausbilder Jörg Ittermann, Thore Busch, Celia Hilkhausen, Serhat Kocaaslan und Geschäftsbereichsleiterin Sabine Riddermann.